How emotions can have an effect on our body?

Vielen Leuten ist der Ausdruck psychosomatisch ein Begriff –
nur was passiert wirklich??

Es gibt viele Emotionen; positive wie negative...
Wenn wir von Psychosomatik sprechen, schauen wir allerdings (oder leider) nur auf die Negativen.

Man kann fast alle Emotionen auf einige „große“ Emotionen reduzieren.
Die „großen“ Emotionen haben eine Zuordnung zu Organen; hier einige davon:

  • Wut und Zorn sind der Leber,
  • Trauer der Lunge,
  • Angst/Schock den Nieren und Nebennieren
  • und Kummer dem Herzen zugeordnet.

Somit haben wir wieder eine direkte Verbindung zu den Körpersystemen. Emotionen sind nichts anderes als Spannungen; und unsere Organe reagieren ebenfalls mit „Verspannung“ darauf.

Da alle Systeme untereinander in Verbindung stehen geraten wir aus dem „Gleichgewicht“.

Ein theoretisches Beispiel:

Ein von seinen Kinder und seiner Frau geliebter, fürsorglicher Familienvater plagen seit einiger Zeit immer wiederkehrende Rückenschmerzen. Diese werden immer stärker und er sieht sich den beruflichen Anforderungen nicht mehr gerecht werden und bekommt Angst, seine Arbeit nicht mehr tun zu können... damit könnte er seine Familie nicht mehr versorgen u.s.w. 
Möglicherweise hat sich durch zu schweres Heben einen Wirbel oder eine Bandscheibe leicht „beschädigt“ (was noch kein Bandscheibenvorfall sein muss). Nachdem dies „strukturell“ therapiert wurde verschwinden die Schmerzen jedoch nicht...

Warum?
Angst ist den Nieren zugeordnet. Diese reagiert mit Spannung und zieht dadurch den Harnleiter mit nach oben. Das Ziehen des Harnleiters bewirkt eine Verspannung der Blase und unser Becken schützt die Blase indem es auf einer Seite nach oben rutscht. Die Folge ist dann eine Fehlstellung und Bewegungseinschränkung am 5ten und 4ten Lendenwirbel und wiederkehrende Schmerzen.

Da alle Systeme untereinander in Verbindung stehen geraten wir aus dem „Gleichgewicht“.

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