Die Auswirkungen von geopathogenen Störzonen und Elektrosmog auf die Gesundheit
Geopathogene Störzonen ist ein Sammelbegriff für Einflüsse von Wasseradern, Erdspalten, Erdverwerfungen, Globalgitternetzen und radioaktiven Gasen (Radon), im Volksmund als „Erdstrahlen" bekannt, denen eine krankmachende Wirkung zuge-schrieben wird. Einige Erkrankungen werden unmittelbar durch die Erdstrahlung hervorgerufen.

Darüber hinaus gibt es selbstverständlich viele Gründe auch ohne Erd-strahlung zu erkranken, aber durch den Einfluss von Erdstrahlung wird jede noch so harmlose Krankheit chronisch.

Unter Elektrosmog verstehen wir technisch erzeugte Strahlen, Felder und Wellen. Dazu zählen niederfrequente Wechselfelder (z.B. Hausstrom, Elektrogeräte), elektro-magnetische Felder (z.B. Hochspannungsleitungen, Bahnstrom, Trafostationen) und hochfrequente Wellen (z.B. Sende- und Funkanlag en, Mikrowellen, DECT-Telefone, WLan). Diese können je nach Art, Dauer und Intensität der Bestrahlung ebenfalls Ver-änderungen der biochemischen Prozesse in unserem Körper bewirken und uner-wünschte Störfunktionen bis hin zu Zellschädigungen hervorrufen.

Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass die Epiphyse (Zirbeldrüse) durch Elektrosmog und Erdstrahlen gestört wird, das für die Steuerung des Immunsystems wichtigste Hormon Melatonin zu produzieren. Dieses hat zur Folge, dass das Immunsystem zusammenbricht und Killerzellen gegen Krankheitserreger nicht mehr ausreichend produziert werden. Die Zellen sind durch Melatoninmangel nicht mehr gegen sog. freie Radikale geschützt. Da Melatonin zu 90% während der Nacht produziert wird, ist ein störzonenfreier Schlafplatz besonders wichtig.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Störzonen Wegbereiter für Befindlichkeitsstörungen bis hin zu schwersten Krankheiten sind. Solange der Mensch Störfeldern ausgesetzt ist, bleiben Behandlungserfolge wegen anhaltender Therapieresistenz aus oder wirken nur kurzzeitig.
Nach Schätzungen von Fachleuten sind ca. 70% der Bevölkerung durch Störzonen beeinträchtigt, ohne davon zu wissen. Untersuchungen und Studien zeigen, dass bei allen Patienten mit chronischen Erkrankungen und auch Krebs Belastungen durch geopathische oder elektrische Störzonen vorlagen.
Umweltmediziner gehen bereits heute davon aus, dass etwa 8 bis 12 Millionen Bundesbürger elektrosensibel sind, Tendenz stark steigend.
Mit dem nachfolgenden Selbsttest können Sie überprüfen, ob Anhaltspunkte für eine Störzonenbelastung vorliegen.
- An EDV-Arbeitsplätzen, Mobiltelefonen und Schlafplätzen besteht Handlungsbedarf
- Der „richtige“ Platz für einen gesunden Schlaf! Von Andrea-Maria Haar
- Die Auswirkungen von geopathogenen Störzonen und Elektrosmog
auf die Gesundheit - von Andrea-Maria Haar - Selbsttest - von Andrea-Maria Haar

Andrea-Maria Haar
Vision & Raum
Unternehmensberatung
Feng Shui & Geopathologie
Am Scheirer Feld 24
85640 Putzbrunn
Tel: 089 / 6 11 82 47
info@vision-und-raum.de
www.vision-und-raum.de





