Für einen erholsamen Schlaf ist besonders die Matratze ausschlaggebend. Die verschiedenen Härtegrade und die Punktelastizität sind nur zwei Punkte, die beim Kauf von Futonbetten, Boxspringbetten und auch der Latexmatratze entscheidend sein sollten. Gerade bei Letzteren überzeugt der Inhalt nicht nur aufgrund seiner Umweltfreundlichkeit. Futonbetten und Boxspringbetten sind – gegenübergestellt – wohl zwei Extreme. Futons sind schmal, sachlich, einfach und ein Hauch von Nichts. Das Boxspringbett bzw. amerikanische Bett ist – im positiven Sinne – wuchtig. Und das muss es auch sein, denn dieser massiven Art hat es auch seine Flexibilität zu verdanken.
Die Boxspringbetten sind bekannt aus den Hotels des amerikanischen Kontinents. Das Besondere an diesen Betten ist der Liegeteil, dieser kann zwei- oder sogar drei-schichtig sein. Genau dieses System ist es, was dieser Art von Betten dieses kofferartige Aussehen verleiht. Der untere Teil besteht aus einem Boxspring, das Bettuntergestell, welches die darauf liegende Matratze stützt und unterstützt.
Einige dieser Boxspringbetten besitzen einen Topper aus Latex, natürlich ist der nicht zu vergleichen mit einer Latexmatratze . Diese Art von Matratze besitzt einen Kern aus Latex, oft auch aus Naturlatex. Durch die Punktelastizität, die bei dieser Art von Matratzen wesentlich höher ist, lässt sich sehr entspannt schlafen. Die Anpassungsfähigkeit ist bei solch einem Naturprodukt einfach höher als bei synthetisch hergestellten Matratzen. Auch die Geräuschentwicklung bei einer Latexmatratze ist um einiges geringer, man kennt das Quietschen und/oder Knarzen bei Matratzen, sobald sich gedreht und gestreckt wird. Auch bei Futonbetten bestehen die leichten Matratzen entweder zu 100 % aus Latex oder auch nur zu 50 % bzw. zu zwei Dritteln. Bei letzteren beiden Varianten ist die Latexmatratze gemischt mit Kokoshaar.

